Mittwoch, 14. Februar 2018

Breaking News 20:01:2018: Styron111

Das NetzDG erwischt jetzt auch einen vermutlichen Wikipedia-feindlichen Stalker.

Breaking News 20. Januar 2018 - Quelle Agathenon 

Gestern hat Twitter Styrons ausländerfeindlichen Hetzaccount Wiki-Mobbing gesperrt und sämtliche Inhalte gelöscht. Seither ist Styron auf Twitter nur noch unter seinem Kommerzaccount erreichbar.
Auch seine Nutzerseite bei Timezone wurde entsorgtStalking doesn’t pay!
Und einige Stalkblogs hat er auch noch unter dem eigenen Namen angelegt:
Blogger-Accountnummer 104109222384380142622. Und hier geht es zur Archivversion seines Nutzerprofils. Bleibt alles für sein nächstes Strafverfahren gesichert.
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Update vom 14. Februar 2018

Weitere Nachrichten unter dem Titel "Breaking News" findet ihr auf der Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon:

"Es folgen die Breaking News aus Arnsberg"

Freitag, 9. Februar 2018

Mein Haus-Stalker "Styron111"

Ursprünglich eingestellt am  12/31/2017 04:52:00 nachm.

Mein "Haus-Stalker"

So manch eine Ehefrau hat einen "Hausfreund".
Ich als Mann dagegen habe da, zusammen mit den Ehrenamtlichen von der Wikipedia,  nur meinen "Wikipedia-Haus-Stalker" mit Künstler-Namen Stuart; einem Ausnahmekünstler eben.

Die Erkennungsmerkmale seiner "Werke" sind recht einfach:

Er verachtet die Wikipedia und viele der dort Tätigen.
Vermutlich, weil er dort mit seiner Biographie verbannt wurde (Global Ban: Styron111).
Hier ist noch ein deutlicheres Protokoll über seine Sockenpuppen-Accounts
Ein masochistisch geprägter Rachefeldzug also, der mich ein wenig
an den guten Junker Don Quijote erinnert.
Auch seinen Stallmeister Sancho Panza glaube ich schon in seiner Nähe gesehen zu haben.

Die Wikipedia sei "nicht zertifiziert" ist einer seiner Lieblingssprüche..
Wozu diese Anmerkung?
Nur, weil er selber einige, möglicherweise fragwürdige, Zertifikate in der Tasche hat?

Er bezeichnet sich selbst gerne als "Ausnahmekünstler" und als "zertifizierter" Künstler.
Nur, was nützt ein Zertifikat über eine "erfolgreiche" Teilnahme, wenn da nicht wirklich auch eine Qualifikations-Zensur mit angegeben wird?

Er nutzt gerne Worte aus der Vulgärsprache.
Nein, die mag ich hier nicht aufführen, der Link mag euch genügen.

Sein Wortschatz besteht auch aus unterschwelligen Drohungen.
Bevorzugte Worte sind dabei zum Beispiel:
"Durchgezogene Ohrfeigen",
"Zähne weg" (= ausgeschlagene Zähne"),
das "zurückschlagendes Resonanzgesetz"
und auch andere Merkwürdigkeiten sind da manchmal zu lesen.

Sein Tummelplatz sind die Google-Blogs, Fazebook, Twitter, Amazon-Bewertungen
und die Dienstleistungen diverser, teils fragwürdiger, "Presseportalen".
Oft kann man diese Machwerke auch an der ausgeschalteten Kommentar-Funktion (am unteren Ende des Blogs) erkennen:
"Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten."
Im Unterschied zu Stuarts Blogs sind die Seiten und Blogs Anderer grundsätzlich für Kommentare zugänglich.

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Dieses ist ein typischer Text auf einem seiner Twitter-Accounts (inzwischen wohl gelöscht).
https://twitter.com/wiki_mobbing?lang=de
Sehr bezeichnend ist sein Tag zur Nötigung: "Rufmord-Kampagne starten":

"Auf Augenhöhe sich mit geisteskranke Wikipedianer begeben # KRIPO einschalten # Unfair kämpfen # Name ermitteln # Beschimpfen # Ohrfeigen verteilen # Konzentrieren # Durchatmen  Rufmord-Kampagne starten # Kopf schütteln # Rattenplage ADE!"

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Der "Haus-Stalker" (oder auch "Mobber" genannt), ist ein Wesen, welches leider allzu oft in den sogenannten "Sozialen Medien" anzutreffen ist obwohl dieser wohl kaum als "sozial" zu bezeichnen ist.
Das neue Netzdurchsetzungs-Gesetz (Netz-DG) soll hier ab dem 1. Januar 2018 ein wenig Abhilfe schaffen.

Googelt einmal nach den "fett" dargestellten Worten.

Bei der Linksetzung habe ich vorrangig solche Seiten im Internet ausgewählt,
die dem lieben Stuart als Autor zuzurechnen sind.

Weiteres umfangreiches Link-Material findet ihr auf meiner Seite
Das Hetz- und Lügennetz eines Haters

Auch hier in der Wikipedia.de sind umfangreiche Informationen zu finden:

Benutzer:Agathenon/In eigener Sache
und
Benutzer:Schmitty/Stuart Styron

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Aus gegebenem Anlaß hier noch einmal mein Hinweis,
speziell auch für Stuart (aka
 "Styron111"), der die Gesetzeslage offensichtlich wissentlich mißachtet und sich damit einer Abmahnung öffnet.

Und: Nein Stuart, so ein Text braucht nicht auf einer der fraglichen Internet Seiten oder im Impressum stehen; es ist eine reine Höflichkeit, dem Leser die aktuelle Gesetzeslage noch einmal in Erinnerung zu rufen, bevor er mit dem Gesetz in Konflikt gerät.
Bitte denke auch daran, das das Gleiche für Bilder, Logos und Favicon-Icons gilt.  💀




Bitte beachten!


(Das Nachfolgende gilt natürlich auch für 'Freie Mitarbeiter' von 'Printmedien' (und Stuart! (sic!).)
Inhalte nach dem Zitat-Recht (Anreißer) aus dieser, meiner Privaten Homepage und Blogs,
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Freitag, 2. Februar 2018

Wissenschaftler in Kassel ehrlicher als Journalisten.

Die Welt.de schreibt am 1.02.2018 unter "Politik in Hessen"

 Kasseler Forscher verteidigen Gesetz gegen Hass im Internet

"Kassel (dpa/lhe)
Wissenschaftler der Universität Kassel
und des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI)
halten Kritik am deutschen Gesetz gegen Hassrede im Netz für überzogen."
Den ganzen lesenswerten Artikel findet ihr hier im Netz

Und hier ist natürlich auch eine Stellungnahme von dem für dieses Gesetz verantwortlichen Bundesjustizminister Heiko Maas:
Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht
Die Hatz gegen das neue NetzDG dürfte so langsam an Fahrt verlieren.
Der "Mainstream-Journalismus" kratzt so langsam widerwillig die Kurve,
wohl, weil dort inzwischen ein wenig besser recherchiert und ehrlicher
berichtet wird.

Nur, das NetzDG wird so einen Wildwuchs wie ihn, "unseren" Styron111,
nicht einfangen, solange die Netzwerkbetreiber ihre Stuben nicht wirklich frei von Gülle, Kot und Hetze halten wollen.
Denn Skandale, Katastrophen und Klatsch sind es, die die Nachrichten und Zeitungsseiten füllen - und nicht Meldungen aus dem "Kirchlichen Sonntagsblatt".

Bei allen Mängeln der Wikipedia, hat diese es doch geschafft, mit einem ausgeklügelten System von Netzwerksperren, solche absolut unbelehrbaren Strolche aus ihren Räumen auszusperren.
Ich frage mich allerdings, warum Facebook, Google+ mit seinen Blogs und Twitter dazu nicht auch in der Lage sein können?

Siehe auch hier, bei BNN.de vom 6. Februar 2018 von der Redakteurin Anne Weiss:

MÜHSAMER KAMPF GEGEN HASSREDE

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Freitag, 26. Januar 2018

Mobbing, Stalking etc. bei Facbook, Google-Blogs & Co.

Es ist ein altes Thema.
Schon beim Start des Internets in Hamburg, mit Hamburg.de,
krachte es schon gleich von Anfang an in den Gästebüchern und Foren,
die damals noch von dem Pressesprecher des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg,
verwaltet und beaufsichtigt wurden.

Als dann auch noch die Moslem-Hetze los ging, da verlor ein unvorsichtiger Schreiberling gar für einige Zeit seinen PC . . . nachdem kurz zuvor der Pressesprecher des Senates so gegen 6 Uhr früh von einer Peterwagenbesatzung unsanft aus dem Bett geholt wurde.

Einen kleinen Teil meiner Dokumentation, die letztendlich auch heute noch ein gewisse Aktualität hat, findet ihr hier bei mir im Archiv:


M1. Der Cinnamon-Komplex
oder
Das Dilemma der Moderatoren
Die Geschichte von Nixen, Kobolden und anderen netten Internet-Geistern.

Damals war es "nur" ein Pressesprecher,
heute (seit dem 25.01.2018!) ist es ein NetzDG-Gremium im Justizministerium,
dem eine aktuelle (sic!) Beschwerde in Sachen Google-Blogs und Styron111
zur Beurteilung vorliegt . . .
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Ein recht guter Link zum Thema; danke Stuart. 
Endlich einmal eine ausgewogener und objektiver Text in Sachen Wikipedia.
("Ein blindes Huhn findet auch manchmal einen Korn.")

"Die Internet-Enzyklopädie Wikipedia ist ein faszinierendes Sozialunternehmen. Autoren fassen dort das Wissen der Welt zusammen. Noch wichtiger aber sind die Ordner: Ohne sie würde das Projekt an zu viel Streit, Eitelkeit und Testosteron scheitern."

Mittwoch, 17. Januar 2018

Eine kleine Anmerkung vorweg:

  Aus gegebenem Anlaß hier noch einmal mein Hinweis:   

Wenn Du schon Texte bei mir geklaut hast, die den unten stehenden
gesetzlichen Bestimmungen nicht entsprechen,
dann rate ich dir, diese Texte unverzüglich
auf den von dir zu verantwortenden Seiten,
die im Internet (oder in anderen öffentlichen Publikationen) stehen,
zu löschen oder löschen zu lassen und nur noch

auf deinem eigenen Computer aufzubewahren.


Bitte beachten!


Das Nachfolgende gilt natürlich auch für 'Freie Mitarbeiter' von 'Printmedien'
 und natürlich auch für die echte Person hinter "Styron111" (sic!).

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aus dieser, meiner Privaten Homepage und aus meinen Blogs Blogs,
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auf einer gewerblich genutzten Internet-Seite
ist nur nach schriftlicher Absprache und eines entsprechenden Vertrages zulässig.

   

Es kann keinerlei Gewähr dafür übernommen werden,
  daß die verwendeten Bilder und Symbole frei von Rechten Anderer sind (Copyright)

    

 Und noch ein Hinweis:


Falls Du über eine der "Kampfseiten gegen die Wikipedia"

hierher gekommen bist, dann bist Du möglicherweise auf einen vermutlichen Soziopathen herein gefallen, der Teile oder ganze Internet-Seiten 
von mir oder Anderen, ohne Beachtung des Zitat-Rechtes, kopiert und dann so mit Hetze gegen andere Personen oder Organisationen wie die Wikipedia und speziell gegen die dort ehrenamtlich tätigen "Wikipedianer" verfremdet, daß es so aussieht, als wenn seine Hetz-Seiten nicht von ihm stammen, sondern von den von ihm beklauten und angegriffenen Wikipedianern.   

Ab und zu verbleiben dort, in den geklauten Daten und in den dann daraus produzierten Fakes, noch ein paar Links zu Bildern oder anderen Original-Inhalten, die dann wiederum zu meinen echten Seiten führen . . .

. . . und - voila - dann bist Du hier bei mir.

Sieh dich um und schau dir an, was die Wikipedia  leisten kann und was nicht
und was dieser "Troll" dort selbst verbrochen hat und daß ihn dann
im Jahre 2016 der Global Ban für alle Wikipedias weltweit zuteil wurde.

Siehe auch meinen alten Post aus der Zeit der "freundlichen Übernahme" dieses Blogs
am Montag, 6. November 2017 mit dem Titel:
Alter Post aus diesem Blog


Stuart, I told you: never fool around with an Old Poodle . . .
"Don't mess with old farts . . .
age and treachery will always 
overcome youth and skill!
Bullshit and brilliance only come with age and experience!"

Dienstag, 16. Januar 2018

Hacker-Dienstleistung: Angebot aus Nigeria

Heute morgen, so in der Zeit so um 8:45 Uhr herum, habe ich eine lustige eMail bekommen.
Da bietet mir doch ein Ganove seine schräge Dienstleistung ganz unverholen an . . .
Das eigenartige an dem Angebot war, daß da in dem Quelltext der Nachricht sowohl iP-Nummern aus Nigeria als auch aus Duisburg auftauchen.
Es war der letzte Teil des Angebotes und der Ursprung dieser Nachricht, der mich vermuten läßt, daß das ein fieses Fake-Angebot war . . .
Mich deucht auch, daß da Jemand seinen TOR-Browser nicht ganz sicher konfiguriert hat.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt . . .

Das ist der Text der Nachricht, natürlich ohne Links oder Internet-Adressen:

Suchst du nach einem Hacker?
Oder ist Ihr Kunde mit Ihrem Geld davongelaufen und Sie möchten, dass sein Konto gehackt wird? . Dann haben Sie kein Problem mit unserem ITC-Service-Team unter xxxxxxxxxyz@gmail.com
für ausgezeichnete und effektive Dienstleistungen.

"Und wir machen auch folgende Dienste:

- Verkauf von Blanko-ATM-Karten.
- Änderungen der Universität oder der Schule
- Bankkonten Hack und Geldtransfer
- Löschen Sie den Strafregister-Hack
- Facebook Hack, Twitter Hack
- E-Mail-Konten Hack, Gmail, Yahoomail, Hotmail usw.
- Skype-Hack
- Datenbanken hacken
- Word Press Blogs Hack
- Einzelne Computer hacken
- Kontrollgeräte remote hacken
- Bestätigte Paypal Accounts Hack
- Android- und iPhone-Hack
- Änderte meine Schulnoten
- Hacked meine betrügerische Arsch Freundin email facebook

KONTAKT: xxxxxxxxxyz@gmail.com
Für effektive und zuverlässige Ergebnisse"

Freitag, 12. Januar 2018

Grüne für Härte im Netz?

Ich bin sprachlos! 
Plötzlich machen viele Journalisten eine Kehrtwendung in Sachen NetzDG.
Und selbst die Grünen scheinen zu wanken!?

Gestern Abend muß irgend etwas passiert sein, etwas, was uns noch nicht bekannt ist, etwas sehr Geheimes!
Warum?
Nun, jetzt sind auch die Grünen für das NetzDG, aber ohne es beim Namen zu nennen?
Aber lest selbst:

Grüne in Bayern wollen härter gegen Hetze im Internet vorgehen!

NetzDG: Aktuelle und (fast) objektive Kommentare im Mainstream-Journalismus

Letzte Ergänzung der Links am 12. Januar 2018 - 17:02 h

Zunächst rannte der Mainstream-Journalismus (einschließlich die Berichterstattung im Radio und Fernsehen) voll in die Richtung zur Verdammnis des neuen Gesetzes.

Inzwischen hat ein Teil der Hammelhorde vorsichtig die Richtung geändert und meint:
Na ja, das Netzdurchsetzungsgesetz war wohl doch nötig, aber es muß noch an vielen Punkten geändert werden.

Nur wenige Journalisten geben inzwischen zu, daß das NetzDG notwendig war und daß die Betreiber der Sozialen-Netzwerke in der Vergangenheit viel zu langsam und zu wenig gelöscht hätten.

Die Wildwest-Rambo-Manier im Internet ist ja kaum zu übersehen, aber warum wehren sich nur wenige Benutzer dieser Medien?

1. Weil die meisten Hetz-und Mobbing-Postings anonym abgesetzt werden und

2. weil ein Vorgehen über die Strafanzeige oft bei der Staatsanwaltschaft ins Leere läuft und

3. Weil das zivilrechtliche Verfahren (Abmahnung und Zivil-Klage) zu teuer ist, weil nicht nur die
    Gerichtskosten drohen, sondern weil auch der meist notwendige Rechtsanwalt sich die Kosten
    von dem Klagenden wieder reinholt, wenn der Beklagte mittellos ist.

Nachfolgend liste ich die relativ objektiven Kommentare unserer Journalisten, die ich da so im Netz finde:


a) Deutschlandfunk Kultur
Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz - Konsens der Empörten  - Von Daniel Hornuff
POLITISCHES FEUILLETON | Beitrag vom 12.01.2018

"Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz soll gegen Hetze und Falschmeldungen im Internet helfen.
Doch zunächst sorgt es vor allem für Empörung - von Zensur ist die Rede.
Dabei wäre eine Diskussion über sich wandelnde Funktionen öffentlicher Räume dringend notwendig, meint Daniel Hornuff."
Den vollständigen Artikel könnt ihr unter diesem Link lesen.

"So viel Eintracht war selten", meint der Journalist Hornoff noch . . . und Recht hat er!
Fast die ganze Hammelhorde rannte nur in eine Richtung und macht jetzt langsam kehrt.

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b) der Freitag - Das Meinungsmediumvon Frank Rieger | Ausgabe 02/2018  2

Heiko Maas irrt gründlich
NetzDG: Unsere Erregung bedient nur das Geschäft der Internet-Giganten.
Es fehlen echte Transparenzkriterien: Wer manipuliert hier wie?

Anmerkung:
Schon der erste Satz "Früher, in den Anfängen des Internets . . . " läßt die Hoffnung aufkommen, daß  hier die harsche Überschrift ein wenig relativiert wird, aber auch dieser Journalist übersieht einen sehr wichtigen Punkt:
Die derzeitigen Löschaktivitäten von Twitter, Facebook und Co. scheinen auch darauf ausgerichtet zu sein, um Stimmung gegen das für diese Unternehmen kostenträchtige Gesetz zu machen und es sich damit vom Halse zu schaffen.

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c) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung
VON ECKART LOHSE , BERLIN -AKTUALISIERT AM 10.01.2018-09:26

"Eine bessere Lösung gibt es (noch) nicht"

Ich zitiere:
"Je mehr Menschen eine neue Technik nutzen, desto schwieriger ist es, sie zu kontrollieren. Als das Auto zum individuellen Fortbewegungsmittel für die Massen wurde, war das ein ungeheurer Zugewinn an Lebensqualität. Aber es starben jährlich in Deutschland weit über zehntausend Menschen im Straßenverkehr. Durch bessere Sicherheitstechnik und ebenso durch strafbewehrte Eingriffe des Staates in die Freiheit des Einzelnen wie Tempolimits, Anschnallpflicht oder Alkoholverbot sank die Zahl der Toten auf heute etwa 3000. Das ist immer noch zu hoch – aber es wird etwas dagegen getan."
Den vollständigen und nunmehr lesenswerten Text findet ihr  hier in der FAZ . . .

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Na wer sagt's denn: Es geht doch, die zweite Frankfurter Zeitung sekundiert der FAZ!

d) Frankfurter Allgemeine - Netzwerkdurchsetzungsgesetz
       VON JAN WIELE -AKTUALISIERT AM 11.01.2018-13:16

               Freiheit für Heiko Maas
"Ein Tweet wird gelöscht, und schon ruft man allenthalben: „Zensur!“ Aber was bedeutet Zensur? Es bedeutet, dass der Staat Medien direkt kontrolliert. In Deutschland ist das nicht vorgesehen. „Eine Zensur findet nicht statt“, heißt es im Grundgesetz. Hat sich das durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz geändert? Sorgt es dafür, dass der Staat Mitteilungen auf Social-Media-Portalen zensiert? 
Nein, es fordert nur, dass diese Portale strafbare Inhalte nicht zulassen, mithin ihre eigenen Nutzungsrichtlinien forcieren."
Mehr unter: Freiheit für Heiko Maas
Aber auch hier fehlt immer noch die Erkenntnis, daß die Aktionen von Twitter & Co. doch möglicherweise auch gezielt stattfinden, um das unliebsame, und für Facebook, Twitter & Co. kostenträchtige, Gesetz schnell wieder los zu werden!

Alles also nur eine Frage des Geldes und der Gewinne?

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das NetzDG und anonyme Hetzer (Hater)

In meinem Netzgärtner-Blog habe ich einen passenden Artikel für meinen "Hater-Freund"
und für alle, die den Unterschied zwischen seriösem Journalismus und der (etwas boshaft) sogenannten "Journaille" noch nicht kennen:

Das NetzDG trennt seriösen Journalismus von der Journaille

Wenn es um Hate-Posts, Mobbing und Stalking im Netz geht,
dann weiß ich, wovon ich da rede.
Besonders, wenn es um anonym agierende Hetzer geht.


Ich war einer der Foren-Moderatoren für den Bürgerbereich
im ersten Forum der  Freien und Hansestadt Hamburg.


Als ich dort einmal von der anonym agierenden "Cinnamon" unter Dauerfeuer genommen wurde, da platzte auch bei dem besonnenen Tom Twiddlebit der Kragen und er postete:

http://www.kurt-staudt.de/Netzrat/Netzrat-01.html

Verfasst am: 16.Jan.2004 18:51    Titel: Providerdaten und Kurt Staudt
 Klaus Schleisiek
 Anmeldungsdatum:   14.10.2003
 Beiträge: 113

Wenn der Provider etwas taugt, dann rückt er die Verbindungsdaten nur auf richterliche Anordnung raus und löscht sie ansonsten sowieso nach ein paar Tagen.

Was die HP von Kurt Staudt angeht: Ich finde da nichts unkorrektes. Nirgends hat Kurt dort irgendwo persönlich jemand beschuldigt - er zieht lediglich Schlüsse aus dem Verhalten unterschiedlicher Pseudonyme.

Du hingegen verfolgst schon seit Monaten die Person Kurt Staudt mit Deinen Anschuldigungen - immer schön aus der Anonymität heraus. Sehr mutig . . . 

Du mußt ein ziemlich schlechtes Gewissen haben, wenn Du solche Angst davor hast, dass Kurt herausbekommt, wer Du wirklich bist.

Kurt aber ist ein geduldiger Mensch, sonst hätte er schon längst Anzeige wegen übler Nachrede erstattet, aber das will er offensichtlich nicht.


PS: In Zukunft werde ich Deine Postings gegen Kurt Staudt kommentarlos löschen.
Es reicht jetzt wirklich.
  😈

Siehe auch meinen Post im Netzgärtner-Blog:

Mittwoch, 10. Januar 2018

NetzDG: Twitter ziert sich und löscht nicht?

Meine Erfahrungen mit dem neuen NetzDG:
.
Besonders Twitter ist anscheinend sehr bemüht, das neue NetzDG zu ignorieren und berechtigte Beschwerden abzublocken.
Es ist anscheinend das gleiche Verhalten wie bisher . . .

Facebook scheint eher zu kooperieren, aber auch durch unberechtigte Löschungen das Thema aufheizen zu wollen, um das unliebsame und kostenträchtige Gesetz schnell wieder loszuwerden

Bisher habe ich nur 2 berechtigte Tests los gelassen, um Hetz-Postings meines "Freundes" Stuart aus dem Netz entfernen zu lassen.
Das Ergebnis ist zweigeteilt.
Facebook hat den von mir beanstandeten Post, ohne nochmalige und unnötige Rückfrage bei mir, prompt gelöscht.

Twitter ziert sich noch, obwohl ich dort einen gleichwertigen Post (im Vergleich zu dem Post in Sachen Facebook) gemeldet hatte.
Mein Löschantrag wurde abgelehnt und ich habe einen Widerspruch (per email-Reply an Twitter) gegen diese Ablehnung eingelegt und dabei die zur Zeit geltende Frist von 7 Tagen angegeben.
Sollte innerhalb dieser Frist keine Löschung erfolgen oder eine für mich plausible Begründung eingehen, warum nicht gelöscht werden könne, so werde ich halt meine Beschwerde  an die zuständige Stelle beim Bundesjustiz-Ministerium absenden.

Das war die Ablehnung seitens Twitter:
Kein Name, keine Adresse (Post-Anschrift, keine Telefonnummer oder, oder, oder . . .
Da wurde bei Twitter offensichtlich ein Bot eingesetzt, der auch noch nicht einmal korrekt mit Daten gefüttert war.

Das ist die vollständige Antwort von Twitter in Sachen wiki_mobbing:
Hallo,

wir haben deine Beschwerde über den Account wiki_mobbing erhalten.

Wir haben die gemeldeten Inhalte untersucht, jedoch keine Verstöße gegen die Twitter Regeln (https://support.twitter.com/articles/18311) oder geltende Gesetze gefunden. Wir haben daher diesmal keine Maßnahmen ergriffen.

Mit freundlichen Grüßen,

Twitter 
Das Beschwerdeformular vom Bundesamt für Justiz werde ich notfalls am 12. Januar 2018 ausfüllen und absenden.

Das Formular findet ihr hier im Internet:
Beschwerdeformular in Sachen Netzdurchsetzungs-Gesetz

Der direkte Link zum Formular:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/NetzDG/Service/Formulare/Anzeige/Formular_node.html;jsessionid=4F2F3ECF8F25FE3B56C06E39F6CF45A1.2_cid386


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Mein nächster Testkandidat ist Google mit seinen Blogs und mit Google+
Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen mit Google dürften mit diesem Betreiber keinerlei Probleme auftauchen.

Natürlich habe ich dem unseriösen Betreiber des von mir beanstandeten Google-Blogs eine entsprechende Vorwarnung gegeben, damit er seine geklauten und mit Hetze verfremdeten Texte schon im Vorwege selbst vom Netz nehmen kann.
Wer weiß, vielleicht spekuliert er ja eher auf eine Strafanzeige oder gar Abmahnung?

Übrigens:

Das NetzDG ist wohl nicht so sehr für die obstinate Prominenz gemacht worden, sondern für die vielen anonymen Hetzer, Lügner und beleidigende Faktenvverdreher im Netz, die nur schwer über ihre iP-Adresse zu fassen sind und nur die Gerichtsbarkeit unnötig mit ihrem, teils kriminellem Tun, belasten.

FakeNews by Stuart Styron?

Hier ist alles drin: Vom Content-Klau zum Abgreifen von  Link-Daten bis zur Verfälschung des geklauten Kontents und zur Verleumdung. Auch ...