Donnerstag, 15. Juni 2017

Vergleich am Landgericht zu Augsburg (Wikipedia)

Dieser Post wurde zuletzt am 23.06.2017 um 11:55 h aktualisiert.

Nun lieber Stuart, der 13-te ist wohl nicht unbedingt dein Glückstag
Der versuchte Schuß gegen die Wikipedianer ging ja wohl kräftig in deine eigene Hose.

Hinweis: Der nachfolgende Link und der Textinhalt wird von mir unverzüglich gelöscht,
nachdem der Link, durch Löschung des betreffenden Blogs von Stuart Styron,  ungültig wurde.
https://presse-investigativ-wikipedia-mobbing.blogspot.de/

"A. M. 27.05.2017 at 17:30
Der Fall nimmt Fahrt auf: Heute Mitteilung des Landgerichts Augsburg zum Termin der Güteverhandlung mit M.S. alias Sch. Am Montag frage ich nach, ob der Termin öffentlich ist. Dann publiziere ich ihn hier und lasse eventuell eine Pressemitteilung verbreiten.
Was ich nicht wusste, aber nun gelernt habe (wo man ohnehin nie auslernt): Beim Auftritt vor einem Landgericht braucht man zwingend einen Rechtsanwalt – bisher hatte ich meine Schriften inklusive 20 Screenshots gegen M.S. alias Sch. kostengünstig selbst verfasst und an die schriftführende Richterin des Landgerichts versandt. Wer dort in diesem Fall beim deklarierten Streitwert von EUR 20.000 verliert, zahlt rund EUR 5.000 an Gerichts- und Anwaltskosten (wie mir gesagt wurde).
Da mag man sich schon fragen, wie Sch., eigener Ausssage zufolge „HartzIV“ (siehe Artikel oben), das finanziert. Aber vielleicht erscheint diese Frage auch nur rhetorisch: Immerhin ist sein Anwalt aus Berlin und bei Wikipedia / Wikimedia Deutschland gut bekannt – ein Schelm, der einen anwaltlichen Vorteil sieht und Nachteil all der gutgläubigen Wikipedia-Spender, die ihr Geld (auch hier) im Spendensumpf versickert wiederfinden, statt in here Gefilde investiert.
Danke für weitere Links und Hinweise zu diesem Fall, die ich vor Gericht vorbringen werde. Wer noch Sachdienliches beizutragen hat, bitte rechtzeitig melden, bis zum 13. Juni 2017 sind es nur noch 2 Wochen: Meine Anlagen gegen M. S. alias Sch. aktualisieren sich jetzt auf Nummer 26."

Anmerkung
Die spätere Version war allerdings von Herrn M. noch vor dem Gerichtstermin ein wenig entschärft worden. Nach dem Gerichtstermin ist der gesamte Artikel, nebst aller Kommentare, gelöscht worden. Vermutlich ist das eines der Ergebnisse des zwischen den Parteien geschlossenen Vergleiches.

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Jetzt warnt Herr A.M. Andere, letztendlich auch dich, mein lieber Stuart, seinem Beispiel nicht zu folgen . . . hat aber inzwischen auch diesen Post zurück gezogen.

Auszug:
"Mein Beitrag über einen Streitfall zwischen dem unter einem Pseudonym schreibenden Autor und einem abgelehnten Künstler sollte dokumentieren und provozieren . . . ~"

Aber, lieber Stuart, da redet Herr M. noch nicht einmal so drumherum:
Herr M. hat versucht, dich und deine Stalking-Seiten als Waffe gegen Sch. zu benutzen um ihn zu provozieren und hat dabei nicht nur deinen "Freund" geschädigt.
Nun hat er zu meinem Bedauern auch vor Gericht dafür bluten müssen.
Warum?
Nun, weil er, von seiner Seite aus, zu deinen Stalking-Seiten verlinkt hatte.
Mit anderen Worten, deine Hetz-Seiten wurden vom Gericht als solches erkannt und für rechtswidrig gehalten.
Der Schuß ging also nach hinten los.
Das sollte dir zu denken geben, denn im Grunde genommen bist ja  Du vorgestern vor Gericht verurteilt worden.
Nun, vielleicht wird das ja noch nachgeholt (deine Verurteilung meine ich), wenn du nicht bald von deinem hohen Roß herunter kommst.

Und vergiß nicht: Herr M. ist wohl kaum noch auf deiner Seite und er war es wohl auch nie - er hat dich offensichtlich nur als willkommene Waffe benutzt.

Anmerkung zu den Daten des Vergleiches:
Herr M. gab an, daß er 2/3 der Kosten des Verfahrens zu tragen habe.
Diesen doch noch recht günstigen Vergleich hat Herr M. vermutlich dem Umstand zu verdanken, daß sowohl die Richterin, als auch die Gegenseite, erkannt haben, daß eigentlich Du die Kosten hättest tragen sollen.

Stuart, willst Du wirklich ein Verfahren gegen dich provozieren?

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werde diese aber nicht veröffentlichen, um die Gefühle meiner Leser zu schonen.

In diesem Sinne,
euer Rentner Anton

Nur mal so am Rande bemerkt:

Axelzucken: Die Grenzen der Meinungsfreiheit In Comicform ist Manchem manches wohl verständlicher. / (c) xkcd.com