Dienstag, 21. November 2017

Brief an Stuart Styron - Teil II.

Da die Annahme dieses per Einschreiben geschickten Briefes verweigert wurde, gehe ich halt diesen Weg über das Internet mit einem sogenannten "Offenen Brief". Denn ich halte es für sinnvoll jedem Menschen die zumutbare Gelegenheit zur angemessenen Stellungnahme zu geben.
Siehe auch meinen Post vom 17.11.2017 - 12:48
                                                                                                                          Kurt Staudt
                                                                                                                (Absender-Daten gelöscht)
                                                                                                                      12/11/2017 12:34
Einschreiben mit Rückschein

Herrn                                                        Kopie an:
Stuart Styron
(Anschrift-Daten gelöscht)

Ihre unrühmlichen Aktivitäten in den Sozialen-Medien im Internet.

Sehr geehrter Herr Styron!

Ihrem meist anonymen Treiben im Internet habe ich nun lange genug zugeschaut
und auch Ihr Spiel ein wenig mitgespielt.
Meinen Part, in diesem miesen Spiel rund um die Wikipedia, und Ihren persönlichen Problemen mit deren Zurückweisung eines Sie betreffenden Artikels, werde ich nun ein wenig modifizieren.
Fairerweise teile ich Ihnen deshalb mit, daß ich in naher Zukunft eine neue Seite ins Internet bringen werde, die sich speziell mit dem von Ihnen geschaffenen Spinnen-Netz in den sozialen Medien befassen wird.

Um möglichst weitgehend Fehler auszuschließen, gebe ich Ihnen hiermit die Gelegenheit, meine Sichtweise zu ergänzen bzw. zu korrigieren.
Dabei geht es vornehmlich um die Zuordnung der von mir auf der neuen Seite gelisteten Links zu den Internet-Seiten, die Ihnen persönlich zuzuordnen sind.
Sofern Sie auf der diesem Brief beigefügten Seite Links zu Seiten finden, die ich Ihnen zugeordnet habe, die aber nicht von Ihnen stammen und deren Texte Sie auch nicht ergänzt oder anderweitig beeinflusst haben, so bitte ich Sie um eine entsprechende Mitteilung in Standard Brief-Form, verbunden mit einer entsprechenden Eidesstattlichen Erklärung mit Ihrer beglaubigten Unterschrift.
Es reicht dabei die kostengünstigste (in einigen Gemeinden auch gebührenfreie) Beglaubigung seitens einer untergeordneten Dienststelle Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Zusätzlich räume ich Ihnen selbstverständlich auch das Recht auf eine Gegendarstellung ein, soweit diese im Stil und Inhalt dem üblichen Presserecht entspricht und frei von alten und neuerlichen unhaltbaren Unterstellungen ist.

Meine neue Seite wird voraussichtlich am 1. Dezember 2017 unter dem Link
http://kurt-staudt.de/Hetz-Spinnennetz-14.html
mit meinen anderen Seiten verlinkt werden.
Es ist daher sinnvoll, daß Sie mir eine eventuelle Antwort auf dieses Schreiben bis zum 27.November 2017 übersenden.

Zur Zeit finden Sie diese Seite bei mir noch unverlinkt und unter diesem Link:
(Hinweis: Dieser Link steht nur nach einer entsprechenden eMail-Anfrage zur Verfügung)


Hochachtungsvoll,
 gez. K. Staudt
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Anmerkung:

Bitte erlauben Sie mir noch einen kleinen Hinweis in Sachen Wikipedia, da Sie ja oft genug in Ihren Schriften auf die „nicht zertifizierte Wikipedia“ hinweisen und damit auch deren Berechtigung zum Einsammeln von Spenden anzweifeln:

https://spenden.wikimedia.de/page/Spendenquittung
Ist meine Spende steuerlich absetzbar?

„Ja, Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Die Wikimedia Fördergesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und kann somit Zuwendungsbescheinigungen ausstellen. Bis zu einem Betrag von 200 € genügt dem Finanzamt der sogenannten Vereinfachte Zuwendungsbescheid in Verbindung mit Ihrem Kontoauszug als Nachweis der Spende.“

(Diesem Schreiben war ein Ausdruck der im Bau befindlichen neuen Internetseite beigefügt.)

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Jeder Kommentar ist willkommen.
Kommentare, die mir nicht gefallen (weil z.B. mit HateSpeech gespickt) lese ich natürlich,
werde diese aber nicht veröffentlichen, um die Gefühle meiner Leser zu schonen.

In diesem Sinne,
euer Rentner Anton

Nur mal so am Rande bemerkt:

Axelzucken: Die Grenzen der Meinungsfreiheit In Comicform ist Manchem manches wohl verständlicher. / (c) xkcd.com